Aufbau des 24m Kurbelmastes + Antennentest auf dem Wetzstein.

Am 15.05.2010 war wieder mal ein Arbeitseinsatz auf dem Wetzstein, es sollte der 24m Kurbelmast aufgestellt werden und ein paar Antennentests gefahren werden.
Leider kam ich ein wenig spät so das ich das durchbohren der Betonplatte leider verpasst habe, losgehts mit dem Ausrichten der Grundplatte, an der Ecke noch ein Blech drunter dann ist sie grade.

Das Blech muss grade werden, DL3ANK in Action.

Das Blech muss grade werden, DL3ANK in Action.

Hier sind die ersten 2 Füße bereits eingehangen, Michael DG1CMZ begutachtet das ganze.

Hier sind die ersten 2 Füße bereits eingehangen, Michael DG1CMZ begutachtet das ganze.

Das ganze mal in der Totalen. Nur noch hochkippen...

Das ganze mal in der Totalen. Nur noch hochkippen…

Michael DG1CMZ steht schon bereit um zu ziehen, Norbert DL3ANK, Oliver DL2ARD und Ich DG0OKW haben dann einfach den Mast hochgedrückt.

Michael DG1CMZ steht schon bereit um zu ziehen, Norbert DL3ANK, Oliver DL2ARD und Ich DG0OKW haben dann einfach den Mast hochgedrückt.

Da steht er auch schon, eingefahren hat er bis zur Spitze rund 4,5m.

Da steht er auch schon, eingefahren hat er bis zur Spitze rund 4,5m.

Originalkommentar Norbert: Einer arbeitet und alle schauen zu.

Originalkommentar Norbert: Einer arbeitet und alle schauen zu.

Auf diesem Bild sind die unteren (permanenten) Abspannungen schon montiert und es wurde mal das unterste Segment ausgefahren. Da sieht man dann doch was der Mast für ein Monster ist, Oliver ist auch nicht gerade der kleinste.

Auf diesem Bild sind die unteren (permanenten) Abspannungen schon montiert und es wurde mal das unterste Segment ausgefahren. Da sieht man dann doch was der Mast für ein Monster ist, Oliver ist auch nicht gerade der kleinste.

Hier dann noch der Finale Test, die obersten 3 Segmente wurden voll ausgefahren, was in etwa 12m höhe bedeutet, wenn man mehr möchte ist dann systematisches Abspannen notwendig.

Hier dann noch der Finale Test, die obersten 3 Segmente wurden voll ausgefahren, was in etwa 12m höhe bedeutet, wenn man mehr möchte ist dann systematisches Abspannen notwendig.

 

Wer genau hinsieht müßte eine Bewegung des Mastes erkennen können, 🙂

Als weitere Tagesordnungspunkt war noch ein Test der 6ele 10m Yagi, welche Oliver am Vortag zusammengebaut hat, angesagt. Die Yagi wurde aus Einzelteilen eines KT34XA aufgebaut, nur das die charakteristischen Elemente durch einfache Alurohre ersetzt wurden und ein anderes Yagidesign gewählt wurde.

Mit seinen fast 10m Boomlänge ist das schon eine beeindruckende Antenne.

Mit seinen fast 10m Boomlänge ist das schon eine beeindruckende Antenne.

Dieser Vogel wurde gerade erst verjagt und war schon wieder da. Ihm schien die Antenne zu gefallen, und er war nicht der einzige Vogel der sich auf ihr nieder lies.

Dieser Vogel wurde gerade erst verjagt und war schon wieder da. Ihm schien die Antenne zu gefallen, und er war nicht der einzige Vogel der sich auf ihr nieder lies.

Tests vor Ort zur Bestimmung der Richtdiagramme schlugen leider fehl, so das Oliver dann auf die Idee kam das ich die Daten vom Sieglitz aus aufnehmen soll, und siehe da an der 5ele Yagi auf dem Sieglitz war die Feldstärke deutlich stärker wie an einem 1m langen Stück Draht in 100m Entfernung zur Sendeantenne.

Hier ein Bild der Kamera des KW Shacks welches Oliver DL2ARD beim aufnehmen der Messwerte zeigt.

Hier ein Bild der Kamera des KW Shacks welches Oliver DL2ARD beim aufnehmen der Messwerte zeigt.

Fazit der ganzen Aktion, die Richtcharakteristikas der 6ele, des JP2000 auf dem Wetzstein  und der 5 ele auf dem Sieglitz sind total verschieden, während der JP2000 (im Gegensatz zum 6ele) absolut keine Nebenzipfel hat, bestach der 6ele durch ein deutlich ausgeprägteres Vor/Rückverhältniss. Das Diagramm der 5ele passte in gar kein Schema. Die Signalstärke des 6ele war um fast genau 3dB lauter wie die des JP2000, was diese Daten Wert sind, wird sich wahrscheinlich Pfingsten zeigen wenn weitere Tests anstehen.

73 de Matthias DG0OKW


Kommentare

Aufbau des 24m Kurbelmastes + Antennentest auf dem Wetzstein. — 4 Kommentare

  1. Hallo !
    Ist schon beeindruckend dieser Mast. Ich hoffe Ihr habt den Oliver beim „Hochleiern“ mal unterstützt.
    Klaus

  2. Hallo !
    Toller Mast !
    Könnt ihr mir beschreiben, wie die das Problem gelöst haben, die einzelnen Element ausfahren zu können !??
    Bei den anderen läuft ja alles nur im zusammenspiel ;-(

    vy 73 …… Bert aus Nordschweden

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